Vorstellung der neuen 3D-Messtechniklösung Helix™

PLYMOUTH, MI, 06.10.2010 – Perceptron, Inc. (NASDAQ: PRCP), weltweit führender Hersteller berührungsloser Mess- und Prüftechnik-Lösungen, hat heute bekanntgegeben, dass der Unternehmensbereich IBU (Industrial Business Unit) mit der Sensorplattform Helix™ eine bahnbrechende neue 3D-Messtechnik-Lösung auf den Markt bringt.

Helix™ ist eine innovative und vielseitig einsetzbare 3D-Messtechnik-Plattform, die es industriellen Herstellern ermöglicht, selbst anspruchsvollste Messtechnik-Aufgaben mit noch nie dagewesener Leichtigkeit und Präzision auszuführen. Sie verbindet mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Lasertriangulation und 3D-Messtechnik mit aktuellen technologischen Neuerungen und stellt so eine revolutionäre und in ihrer Leistungsfähigkeit auf dem Markt unerreichte Lösung dar.

Helix™-Sensoren arbeiten als weltweit einzige Sensoren mit Intelligent Illumination™, einem zum Patent angemeldeten Verfahren, die es dem Anwender ermöglicht, die kalibrierte Laserlichtquelle des Sensors in fast jeglicher Hinsicht bedarfsbezogen für die konkrete Messaufgabe zu konfigurieren. Durch die flexible Anpassung der Anzahl, Dichte und Ausrichtung der Laserlinie über eine einfache Bedienoberfläche kann die Bilderfassung für jedes einzelne Messmerkmal optimiert werden. So kann der Anwender beispielsweise für kleine, komplexe Merkmale eine hohe Liniendichte wählen, die Anzahl der Laserlinien für die zuverlässige Messung auf schwierigen Materialien erhöhen und die Ausrichtung der Laserlinien verändern, um auch bei Fertigung mehrerer verschiedener Bauteile in einer Fertigungslinie ohne zusätzlichen Aufwand messen zu können.
 

Vor der Einführung von Helix™ sahen sich Hersteller, die eine umfassende Qualitätsstrategie implementieren wollten, gezwungen, diverse unterschiedliche Messtechnologien einzusetzen und entsprechend verschiedene Messsysteme zu kaufen. Intelligent Illumination™ bildet die leistungsfähige Basis für eine einzige, im laufenden Prozess einsetzbare Lösung, mit der sowohl kritische Bauteil-Merkmale präzise gemessen als auch 3D-Punktewolken generiert werden können. Somit steht erstmals eine echte voll integrierte 3D-Messtechniklösung zur Verfügung.  

Harry Rittenour, President und CEO von Perceptron, sagte dazu: “Unsere Helix™-Lösung ist die wichtigste Entwicklung in der Sensortechnologie in den letzten 15 Jahren und stellt einen Quantensprung in der 3D-Messtechnik dar. Etwas Vergleichbares gibt es derzeit nicht auf dem Markt. Mit Helix™ werden wir unsere Kunden ein leistungsfähiges Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie sowohl ihre tagtäglichen Probleme und Herausforderungen lösen als auch ihre visionären und innovativen Qualitätsstrategien für die Zukunft erfolgreich umsetzen können.”

Moderne anspruchsvolle Fertigungsprozesse mit ihrer Vielzahl unterschiedlicher Modelle, komplexen Materialkombinationen und einmaligen Kleinchargen bringen traditionelle Messtechniklösungen an ihre Grenzen. Helix™-Sensoren können dank ihres ungleich größeren Messvolumens (vielfach mehr als 100 Mal größer als bei Konkurrenzprodukten) solche flexiblen Fertigungsprozesse effektiv und effizient unterstützen. Durch den Einsatz von Helix™-Lösungen können Perceptron-Kunden mit weniger Sensoren mehr Merkmale auf verschiedenen Modellen messen, was sowohl den Mehrwert der Messtechnik erhöht als auch einen schnelleren Return on Investment ermöglicht.   

Mr. Rittenour fügte hinzu: “Dank der signifikanten Produkt-Alleinstellungsmerkmale von Helix™ werden wir in der Lage sein, eine kundenorientierte, hochpräzise Lösung zu einem attraktiven Preis zu liefern. Kompromisslösungen, wie sie die Kunden bisher mit Konkurrenzsystemen eingehen mussten, werden der Vergangenheit angehören. Helix™ verkörpert perfekt das Prinzip der wertschöpfenden Innovation – mehr Möglichkeiten ohne zusätzliche Komplexität oder höhere Kosten.”

In den nächsten Monaten wird Perceptron zwei Beta-Systeme an strategisch wichtigen Kundenstandorten installieren und erwartet die ersten Kundenaufträge zum Ende des Kalenderjahres. Die ersten Systeminstallationen beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2011 - und das ist nur die erste Etappe bei der Einführung einer Reihe von Helix™-basierten Lösungen, die in Zukunft für verschiedene Märkten angeboten werden.  


Über Perceptron
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Perceptron entwickelt, produziert und vertreibt berührungslose Mess- und Prüftechnik-Lösungen für industrielle und kommerzielle Einsatzgebiete. Zu den Produkten des Geschäftsbereichs IBU (Industrial Business Unit - Industrielle Messtechnik) gehören Lösungen für die Prozesssteuerung in der industriellen Fertigung ebenso wie Sensor- und Software-Technologien für berührungslose Mess- und Prüftechnik-Anwendungen. Automobilhersteller und anderere Fertigungsunternehmen in aller Welt vertrauen beim Prozessmanagement ihrer komplexen Fertigungsprozesse auf die Messtechnik-Lösungen von Perceptron und setzen sie ein, um die Qualität zu verbessern, die Produktanlaufphase zu verkürzen und die Gesamtfertigungskosten zu senken. Zusätzlich bietet der Geschäftsbereich IBU Dienstleistungen wie Schulungen und Kundenservice an. Der Geschäftsbereich CBU (Commercial Products Business Unit - Kommerzielle Messtechnik) entwickelt und fertigt diverse handgeführte optische Prüfgeräte (Endoskopkameras) samt Zubehör für professionelle Handwerker, die über strategische Partner vermarktet werden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Plymouth, Michigan, USA, beschäftigt weltweit ca. 230 Mitarbeiter und unterhält operative Standorte in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Brasilien, Japan, Singapur, China und Indien.  


Safe Harbor Statement (Absicherungserklärung) 

Verschiedene Aussagen in dieser Pressemitteilung können "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne der Bundeswertpapiergesetze der Vereinigten Staaten (Securities Exchange Act von 1934) sein. Hierzu gehören die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produkte und Technologien zu entwickeln und auf den Markt zu bringen ebenso wie Zeitangaben zu erwarteten Auftragseingängen und gesteigerten Umsätzen und Einkommen aus neuen Produkten und Technologien, welche das Unternehmen noch nicht herausgebracht hat. Das Unternehmen ist nicht dafür verantwortlich, solche zukunftsgerichteten Aussagen mit den tatsächlichen Ergebnissen, geänderten Annahmen oder Veränderungen anderer Einflussfaktoren zu aktualisieren. Die tatsächlichen Ergebnisse können infolge einer Reihe von Unsicherheitsfaktoren - zusätzlich zu denen in der Pressemitteilung genannten - deutlich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Hierzu gehören - nicht ausschließlich - diejenigen Faktoren, die im Jahresbericht des Unternehmens für 2010 unter "Item 1A - Risk Factors" aufgeführt sind. Die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produkte - insbesondere auf Märkten außerhalb der Automobilindustrie, einzuführen, hängt von einer Reihe von Ungewissheiten ab: allgemeine Produktnachfrage- und Marktakzeptanz-Risiken, die Fähigkeit des Unternehmens, mit der Entwicklung neuer Produkte und Technologien verbundene technische Probleme zu lösen, die Anforderungen des Marktes zu erkennen und zu befriedigen, zufriedenstellende Distributionsnetzwerke aufzubauen und qualitativ hochwertige und gleichzeitig kosteneffiziente Fertigungsstätten für die Produkte intern zu entwickeln oder entsprechende Kapazitäten extern zu beauftragen, sowie allgemeine Schwierigkeiten bei der Produktentwicklung und -vermarktung sowie der Grad des Interesses bestehender und potentieller neuer Kunden an neuen Produkten und Technologien im Allgemeinen.