|
Reverse Engineering ist extrem nützlich, wenn Sie die Konstruktionsdetails eines Bauteils oder Objekts erfassen müssen. Sie haben vielleicht sogar die Original-CAD-Daten oder eine Zeichnung, sind sich aber nicht sicher, ob das hergestellte Produkt tatsächlich noch den ursprünglichen Dateien entspricht.
In dem hier beschriebenen konkreten Fall setzte ein Kunde einen ScanWorks-Scanner von Perceptron mit Geomagic-Software ein, um seine CAD-Modelle zu aktualisieren.
Hardware: V5-Scanner an einem 7-Achsen-Messarm Software: Geomagic Studio
Hier der Reverse-Engineering-Prozess im Überblick:
- Ausrichtungskugeln wurden um die Buskarosserie herum positioniert und gescannt, um das Bauteil-Koordinatensystem aufzuspannen.
- Alle Buskomponenten wurden innen und außen gescannt.
- Nun wurden die Punktewolken für innen und außen miteinander verrechnet und in einer Datei zusammengefasst.
- So entstand ein vollständiges CAD-Modell der Bus-Karosserie, so dass die CAD-Dateien aktualisiert werden konnten.
Weiter zu Handgeführtes 3D-Scanning

|
|

|
|

|
Tatsächlicher Bus
|
|
Punktewolke
|
|
CAD-Modell
|
|