Manuelle Qualitätsprüfung |
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Bei einem Hersteller von Schiffskreiselpumpen traten bei den im Hause konstruierten Prototyp-Pumpen Qualitätsprobleme auf. Alle Unterbaugruppen für sich waren augenscheinlich innerhalb der Toleranz, aber bei der Montage ergab sich nicht die gewünschte Passung.
Der Hersteller beschloss, einen Vertragspartner (VAR) von Perceptron zu beauftragen, an einigen Beispiel-Pumpenprototypen eine Qualitätsprüfung durchzuführen, um der Problemursache auf die Spur zu kommen. Die bei den manuellen Scans der Pumpen gewonnenen Daten wurden analysiert: Es zeigte sich, dass die Bauteile schlecht fluchteten und in einigen Bereichen überlappten, und dass die Wandstärke teilweise uneinheitlich war. Der VAR konnte dem Hersteller ganz klar sagen, an welchen Stellen Anpassungen nötig waren und um wie viel korrigiert werden musste.
Hier das manuelle Prüfverfahren im Überblick:
- Alle erreichbaren Teile der Kreiselpumpe wurden gescannt und ausgerichtet.
- Aus den Scandaten wurden NURB-Oberflächen erzeugt.
- Der Bediener führte einen Krümmungstest durch, um Abweichungen zwischen Design und Prototyp festzustellen
- Der Unterschied zwischen Design und Prototyp wurde anhand von Schnitten untersucht.
- Messungen wurden vorgenommen, um dem Hersteller Hinweise für Änderungen des Gussprozesses und des Produktdesigns zu liefern.
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Tatsächliches Bauteil
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Scan-Ergebnisse
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Design-Änderungen des Bauteils wurden durchgeführt |
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