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KLICKEN SIE BITTE AUF DIE FRAGEN, DIE SIE INTERESSIERT


Wie funktioniert das System?
Aus welchen Komponenten besteht das System?
Wo wird das System typischerweise eingesetzt?
Welche besonderen Vorzüge bietet das System?
Wie sieht es mit dem Service aus?


WO WIRD DAS SYSTEM TYPISCHERWEISE EINGESETZT?




Täglich finden sich neue Einsatzgebiete für 3D-Scanning, und ein Ende ist nicht abzusehen. Der Druck, Design- und Produktionszeiten zu minimieren und qualitativ hochwertige Produkte bei möglichst geringen Kosten herzustellen, war schließlich noch nie so groß wie heute! Mit ScanWorks, der 3D-Scanning-Lösung von Perceptron, stehen Ihnen berührungslos erfasste, digitalisierte Oberflächendaten für die Bereiche  Industriedesign, Planung, Fertigung, Qualitätskontrolle, Prüfung und für diverse andere Applikationen zur Verfügung.

Grundsätzlich können die mit ScanWorks erfassten Daten in den folgenden Bereichen eingesetzt werden: 

Reverse Engineering
Beim Reverse Engineering wird ein CAD-Modell eines Bauteils erzeugt. Die ScanWorks-Punktwolke wird in eine spezielle Reverse-Engineering-Software importiert, mathematisch geglättet und weiter verfeinert, bis eine detailgetreue Abbildung des Bauteils in Form von NURBS-Flächen entstanden ist.

Kopieren
Beim Kopieren wird anhand der Scan-Punktwolkendaten eines Bauteils direkt sein exaktes Duplikat hergestellt.  Ein CAM-System (Computer Aided Manufacturing) liest die Punktwolkendaten ein und erstellt auf dieser Grundlage  Bearbeitungsbefehle für CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen.

Rapid Prototyping
Beim Rapid Prototyping wird anhand eines CAD-Modells eines Bauteils ein Duplikat hergestellt. Es handelt sich also um eine Kombination von Reverse Engineering und Kopieren.  

Prüfung / Validierung
Ziel der Prüfung / Validierung ist es, die Übereinstimmung eines produzierten Bauteils mit der Konstruktionsvorgabe sicherzustellen. Dabei kann nach unterschiedlichen Kriterien geprüft werden: 

  1. Vorhanden / Nicht vorhanden
    Es wird nur geprüft, ob in einer Baugruppe alle erforderlichen Komponenten verbaut sind.  

  2. Messung von Merkmalen
    Die Position eines Merkmals (Loch, Kante, Langloch, etc.) wird gemessen und mit der Nominalposition verglichen.

  3. Messung von Konturen
    Die erfassten Bauteilkonturen werden mit den entsprechenden CAD-Modellen verglichen. Dieser Vergleich kann anhand von 2D-Querschnitten oder einer 3D-Topographie des Bauteils erfolgen.
     
  4. GD&T-Analyse (Geometric Dimensioning & Tolerancing)
    3D-Oberflächendaten erlauben die einfache und schnelle Durchführung komplexer GD&T-Analysen an Bauteilen.


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